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30/11/2012

Totenstille Nacht .... und Mordsweihnachten !

Krimiliteratur zum Fest ...
herausgegeben von Jan Costin Wagner

totenstille nacht.jpgUnd dann sind alle Lichtlein aus. 24 Tage bis Heiligabend – 24 Tage voller Seligkeit! Wirklich? Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, wenn gute Freunde nach dem dritten Glühwein ihr wahres Gesicht zeigen oder die liebe Verwandtschaft zu Hause einfällt, werden mitunter Mordgedanken wach. Und nicht immer bleibt es beim Gedanken: Für manch einen endet die Nacht tatsächlich totenstill ... Mörderisch spannende Tage bis zum Heiligabend wünschen: Friedrich Ani, Christa von Bernuth, Oliver Bottini, Wulf Dorn, Horst Eckert, Marc Elsberg, Lukas Erler, Dietrich Faber, Stephanie Fey, Rainer Gross, Herbert Knorr, Ralf Kramp, Barbara Krohn, Alexandra Kui, Volker Kutscher, Susanne Mischke, Mia Morgowski, Stefan Valentin Müller, Ingrid Noll, Kurt Palm, Alex Reichenbach, Wolfgang Schorlau, Jan Costin Wagner und Klaus-Peter Wolf.

Mehr dazu in Die Welt : "24 Morde bis Weihnachten"

 

mordweihnachten.jpgO du tödliche ... Weihnachten! Zeit der Besinnung. Die Welt verschwindet unter einer weißen Decke, in den Fenstern der Häuser funkelt Kerzenlicht, und es beginnen die festlichen Tage, an denen die Menschen sich zusammenfinden, um zu streiten und sich gegenseitig das Leben schwerzumachen. Im Kreise der Liebsten erwachen schwarze Gedanken, und die Messer werden nicht nur zum Tranchieren der Weihnachtsgans gewetzt. Also: Fürchtet euch – alle Jahre wieder! 24 Kurzkrimis der beliebtesten deutschsprachigen Krimiautorinnen und -autoren. Mit dabei sind unter anderem Oliver Bottini, Anne Chaplet, Heinrich Steinfest, Andrea Maria Schenkel. «Eine Geschichte für jeden Tag, vom 1. bis zum 24. Dezember. Jede Wette, dass Sie sich nicht daran halten werden.» (Christine Westermann, WDR 2)

24/11/2012

Sensationeller Fund ! 84 Post- und Briefkarten sind bei den Erben von Heinrich Mann entdeckt worden

Ein sensationeller Fund: Ein Konvolut von Postkarten stellt das Verhältnis von Heinrich und Thomas Mann in ein neues Licht. Jetzt werden die Schriftstücke in Lübeck gezeigt
Von Tilman Krause

Wer dachte, Thomas Mann sei ausgeforscht, wird sich wundern. Selbst in einem bestens dokumentierten Schriftstellerleben können neue Quellen auftauchen. Und das Bild von den teuren Toten ändern. 84 Post- und Briefkarten sind bei den Erben von Heinrich Mann entdeckt worden – sämtlich Schreiben von dessen jüngerem Bruder Thomas. Über einen Zeitraum von fast 30 Jahren erstreckt sich der Bestand, der ab heute im Lübecker Buddenbrookhaus zu sehen ist. Die Stücke stammen aus den Jahren 1900 bis 1928, mit der bekannten Lücke zwischen 1914 bis 1922, als zwischen den Dichtern Funkstille herrschte.

Alles lesen in "Die Welt"

Noch mehr zum Thema beim NDR

heinrich mann,thomas mann,postkarten,briefe,korrespondenz,deutscher schriftsteller,lübeck,buddenbrookhaus,briefe gefunden Heinrich Mann (links) und Thomas Mann (rechts, Aufnahme um 1905). die Brüder standen sich möglicherweise näher, als bisher vermutet. (NDR)

 

20/11/2012

La fondation Bertelsmann présente "sa" notation de la France

Hasard du calendrier, douze heures après l'annonce de la dégradation de la France par l'agence Moody's, la fondation Bertelsmann présentait, à Berlin, mardi 20 novembre, "sa" notation de la France. Cette fondation privée, considérée comme la plus influente du pays, avait dévoilé son projet en avril en marge de l'Assemblée générale du Fonds monétaire international à New York.

fondation bertelsmann.jpgPour répondre aux critiques visant les agences de notation – un oligopole dont les membres ne sont pas indépendants et se contentent de données macro-économiques — Bertelsmann souhaite créer une fondation indépendante dont les indicateurs seraient à la fois macroéconomiques mais aussi prospectifs. Pour ce faire, Bertelsmann estime avoir besoin d'un capital de départ d'environ 310 millions d'euros (400 millions de dollars) qu'elle aimerait recueillir auprès des membres du G20 et des grandes institutions internationales.
 
A quoi ressembleraient ces notations ? La fondation a présenté mardi cinq pays-pilotes : l'Allemagne, le Brésil, la France, l'Italie et le Japon. Chacun a été jugé selon treize critères (eux-mêmes résultant de l'agrégat de sous-critères) : cinq critères macro-économiques et huit prospectifs. Lire la suite sur lemonde.fr